„Für mich ist jetzt erst mal Schluss“

Kühne gibt dem Handelsblatt ein Interview  und alle drehen wieder durch.

Wo ich die ersten Statements gelesen habe, musste ich schmunzeln. Bei den Fans gab es fast „Freudensprünge“. Bei der Pressekonferenz wurde Gisdol auch zu diesem Thema befragt. Seine Antworten: Ich hab es auch erst heute gelesen und kann dazu nichts sagen. Ich konzentriere mich auf das sportliche. Jetzt den BVB dann Leverkusen. Danach kann ich mich dazu vielleicht äussern.

In dem Interview geht in 2 Fragen um den HSV. Er hat sein Engagement in Zahlen (ca. 60 Mio, davon rund 50% in Anteile) bestätigt. Das es unverhältnis viel Geld sei, in der Branche aber mittlerweile noch ganz andere Beträge gezahlt werden. Die Ablösesummen und den Transfermarkt findet er beängstigend. „Für mich ist jetzt erst mal Schluss“

In der 2. Frage geht es darum um er sich ungerecht behandelt fühlt. Dieses beneint er und das er öfters mal dem Mund hätte halten sollen.

Das war es. Daraus jetzt zu interpretieren, dass sein finanzielles Engagement beendet sei, finde ich schon sehr weit hergeholt.

Der HSV unter Bruchhagen hat des öfteren in den vergangenen Monaten erwähnt, dass man sich aus der Abhängigkeit von Kühne lösen möchte. Daher wurde ja zB auch der Transfer von Stafylidis von Augsburg nicht vollzogen.

Wenn der HSV in Zukunft finanzielle Probleme bekommen sollte, wird sich Kühne sicher zur Verfügung stellen. Hier meine ich zB wenn fest eingeplante Einnahmen nicht erzielt werden oder wenn die Verletztenmisere anhalten und in der Winterpause reagiert werden müsste.

Freuen wir uns also, wenn der HSV sein Geld nicht benötigen sollte. Es ist schön, für den NOTFALL einen Mann wie Kühne in der Hinterhand zu haben.

Aufgrund seiner Anteile wird er dem HSV sowieso erhalten bleiben.

#NurderHSV

 

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